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Am ersten Tag fuhren wir mit der Fähre nach Bellagio wo wir direkt in eine Rampe fuhren, welche sich als veritabler Berg entpuppte.
Die Ausblicke waren grandios, wenn man sie denn geniessen konnte. Beim Denkmal von Gino Bartali und der Kapelle
für verstorbene Rennfahrer machten wir einen Rast.
Nach der Abfahrt und einem Abstecher nach Como fuhren wir noch dem See entlang zurück zum Hotel - mit 120 Km mehr in den Beinen :-)

Am zweiten Tag ( ca. 175Km lang und hat 3500 Hm. Höhenprofil hier ) stand der San Marco auf dem Programm. Es begann mit einer Seeumfahrung als Einrollstrecke
mit herrlichen Tunnels :-))) und einigem Verkehr.Ein Ortskundiger führte uns dann von der Hauptstrasse
einen verwinkelten Radweg entlang direkt an den San Marco.
Der San Marco ein gut ehrfürchtiger abergut fahrbarer Pass mit wenig Verkehr und Landschaftlich sehr schönen abschnitten ist.
Zu dritt ( Marco kehrte in der Mitte um) nahmen wir die lange Abfahrt unter die Räder, welche einzig durch langsame
Autos beeinträchtigt wurde. Nach einer Stärkung im Tal nahmen wir den zweiten Pass in Angriff.
Auch diese Bodenwelle wurde gemeistert und wir bretterten wieder ins Tal. Leider verpassten wir trotzdem unsere
Fähre. Aber eine Stunde und ein paar Biere später fuhr dann die nächste Fähre mit uns durch die dunklen See.
Wir wurden von Marco abgeholt und kamen glücklich aber etwas müde um 21.30 wieder im Hotel an.

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